FB 20.03.2020 – Das Virus fährt mit!

Jetzt platzt mir aber mal gewaltig der Kragen: Da kommentiere ich (in einem Profilbeitrag, in welchem ich markiert wurde), dass das Fellnasentaxi derzeit aus verdammt gutem Grund eine bloße Umsetzung PS auf ES aus Infektionsschutzgründen NICHT in Erwägung zieht – und prompt wird mein Post (nebst Markierung) gelöscht, direkt drunter taucht dann ein Mitfahrangebot auf, welches gern angenommen wird… mit Umweg, zusätzlichen Sozialkontakten, Übertragungsrisiko und allem was dazu gehört. VERDAMMT NOCHMAL, das hier ist KEINE ÜBUNG! Das ist kein „Och wenn es mir grad in den Kram passt bleib ich mal zu Hause“. Wenn es uns nicht gelingt, Corona zumindest deutlich zu verlangsamen, dann sind wir AM ARSCH! Nicht alle, natürlich nicht. ABER diejenigen, die schon älter sind, Vorerkrankungen haben, unsere Eltern, Großeltern usw. Wollen wir italienische Verhältnisse, Katastrophenmedizin, Triage, wollen wir, dass die Beatmungsgeräte unter denen, die sie brauchen, um zu überleben AUSGELOST werden ? WACHWERDEN – Es war noch nie so einfach, vom Sofa aus LEBEN zu RETTEN!

Das Fellnasentaxi hat aus genau diesen Gründen bereits vor dem „offiziellen“ Shutdown sein Fahrtangebot auf absolute Notfälle beschränkt. Und wenn ich dann lese, wie sorglos in manchen Mitfahrgruppen mit dem Thema umgegangen wird, dann habe ich wirklich große Befürchtungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung. Ist im Endeffekt nichts anderes als eine Coronaparty im Stadtpark. Und da es auch da zuviele IDIOTEN gibt werden wir um die förmliche Ausgangssperre, den Lockdown wohl nicht drumherumkommen. Es geht um Leben und Tod – DAS haben viele nicht begriffen.

FB 24.03.2020 – der fünfte Patient

Für ALLE, die noch immer nicht kapiert haben, dass Covid-19 eben KEINE normale Grippe ist mal Klartext:

Es ist richtig, dass auch bei der normalen saisonalen Influenza die Lungenentzündung als bisweilen tödliche Komplikation auftritt. Allerdings wesentlich seltener. Ansonsten wäre das Gesundheitssystem in Italien nicht dermaßen durch die Decke geknallt.

Es ist richtig, dass im Prinzip die Schutzmaßnahmen, die man auch gegen die Grippe anwendet, ausreichend sind, Allerdings ist die Zeit zwischen Ansteckung und Erkrankung gut doppelt so lang und man kann schon ein bis zwei Tage vor den ersten Krankheitszeichen andere anstecken. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, mehrere bis viele andere anzustecken.

Auch ist es richtig, dass die Erkrankung bei etwa 4 von 5 Infizierten ohne ernsthafte Symptome verläuft, man nicht speziell behandelt werden muss und auch nicht stationär aufgenommen wird. Manche merken gar nicht, dass sie überhaupt erkrankt sind. Ansteckend sind die aber trotzdem.

Das Problem ist der Fünfte von den 5 Infizierten. Der muss ins Krankenhaus, jeder etwa zwanzigste muss auf der Intensivstation behandelt werden, weil die Lungenentzündung die Lunge soweit schwächt, dass er beatmet werden muss. Und von denen stirbt dann jeder zweite bis dritte. Meist ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen. Das kann auch deine Mutter, dein Opa sein.

Wenn jetzt fast alle (die Wissenschaftler schätzen zwei Drittel der Bevölkerung) innerhalb kurzer Zeit infiziert werden (ohne Eindämmungsmaßnahmen), dann sind das rund 55 Millionen Menschen. Bleiben wir bei obigen Zahlen. Dann sind das elf Millionen Kranke, die ins Krankenhaus müssten – und 2,75 Millionen Menschen wären intensivpflichtig. Es sollte klar sein, dass kein Gesundheitssystem der Welt das leisten kann.

Es käme also zur Katastrophenmedizin, zur Triage. Beatmung oder auch nur das Bett an sich bekommen nur noch die, die eine wirklich gute Prognose haben. Der Rest wird als „hoffnungslos“ abgeschrieben.

Es muss also etwas getan werden. Ausgehend von den obigen Zahlen umgekehrt gerechnet – in Deutschland stehen derzeit 28.000 Beatmungsbetten zur Verfügung, davon sind aber 75 % bereits mit schwerkranken Patienten mit anderen Krankheiten belegt. Gehen wir mal großzügig und mit kurzfristiger Aufstockung dennoch von 25.000 Beatmungsplätzen aus. Wenn 5 % = 25.000 dann sind 100 % = 500.000 gleichzeitig Infizierte maximal, die das Gesundheitssystem verkraftet. Das ist etwas weniger als 1 % der insgesamt irgendwann erkrankenden Bevölkerung (wenn es nicht vorher einen Impfstoff gibt).

Um diese Reduzierung der gleichzeitig Infizierten zu erreichen muss auf allen irgend denkbaren Wegen verhindert werden, dass ein Infizierter unwissentlich andere Menschen ansteckt.

Wenn alle Menschen vernünftig wären, konsequent Hände waschen, Abstand halten, Husten- und Niesetikette einhalten und vor allem unnötige Treffen und Kontakte vermeiden, dann kann das gelingen.

ABER einige wenige können diesen Erfolg zunichte machen!

Und es muss uns klar seiin, wenn wir das Virus jetzt zurückdrängen, dann ist es davon nicht weg. Sobald wir die Maßnahmen lockern kommt es wieder – solange, bis eben der größte Teil der Bevölkerung es hatte oder geimpft ist und der Infizierte nicht mehr genügend Menschen trifft, die er noch anstecken könnte. Es wird also nach den initialen 2-6 Wochen starker Einschränkungen abwechselnd Phasen geben, in denen einige Maßnahmen gelockert werden und Phasen in denen wieder strenger reglementiert wird.

Das trifft die Wirtschaft hart, das trifft die Bildung und das trifft das kulturelle Leben. Und in anderen Ländern wird das Ganze noch für viel mehr Elend sorgen. In Afrika würde selbst eine normale Grippe für Millionen Tote sorgen können. Der Grundfaktor bleibt gleich, die Basisreproduktionsrate liegt bei etwa 3, d.h. 2 von 3 Menschen müssen immun sein (durch Impfung oder überstandene Krankheit), damit sich die Pandemie langsam totläuft.

Wir haben noch einen langen Weg vor uns – und je mehr und besser jetzt am Anfang die Eindämmung gelingt, desto leichter wird dieser Weg.

P.S. Es werden ja alle möglichen Verschwörungstheorien verbreitet, Textfragmente aus dem Zusammenhang gerissen, wie immer wenn die Leute zu viel Zeit am Rechner haben.

Tut mir einen Gefallen, verschont mich damit. Ich zähle zu den fachinformierten Menschen, die sich aus den nackten Daten ein Bild machen können. Da brauche ich keine kruden Thesen von der Neuen Weltordnung, keine feindliche Invasion und keinen Virus aus dem Biolabor. Ach ja, auch keine ausländerfeindliche Hetze aus dem braunen Sumpf.

Was ich brauche, was wir alle brauchen, das ist eine weitgehend funktionierende Infrastruktur inklusive Versorgung, Kommunikation und Gesundheitssystem. DAS sollten wir unterstützen – einfach um zu leben und nicht nur vielleicht zu überleben.

– Das BBK hat seit Jahren Empfehlungen zur Vorratshaltung für Krisenfälle veröffentlicht. Es ist aber keine Idee, diese jahrelang unbeachteten Tips schlagartig alle umsetzen zu wollen. Hamsterkäufe sorgen dafür, dass für diejenigen, die unsere Welt am Laufen halten nach Dienstende nichts mehr da ist. Und für die, die sich keine große Vorratshaltung leisten können auch nicht.

– Politik und Exekutive (hier v.a. Zoll und Bundespolizei) sind aufgefordert, die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes umzusetzen. Jeder, der jetzt noch nach Deutschland einreist sollte den Infoflyer des RKI am Flughafen in die Hand bekommen, bei Ankünften aus Risikogebieten verbunden mit der Anordnung der Selbstisolierung für 14 Tage durch ein entsprechendes Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes. Aus den diversen Gruppen sehe ich, dass die entsprechende Allgemeinverfügung noch relativ unbekannt ist. Da kann nachgearbeitet werden.

– Für Personengruppen, die aus Sammelunterkünften/ Lagern/… einreisen sollte die 14-tägige Quarantäne ebenfalls obligatorisch sein. In überschaubaren Gruppen.

– Das Instrument der Ausgangssperre/Kontaktsperre sollte in Hotspots noch konsequenter umgesetzt werden – wo nötig mit logistischer Unterstützung (Versorgung) der Bundeswehr.

– Diejenigen, die das System am Laufen halten, sollten dabei soweit irgend möglich unterstützt werden. Ob schnelle Abfertigung im Güterverkehr, Verpflegungs- und Duschgelegenheiten & WCs für Fernfahrer, ob Aufrechterhaltung Kinderbetreuung für Funktionspersonal, Schutzausrüstung, vielleicht einfach auch mal ein nettes „Danke“. Das betrifft auch Ausnahmen von Einschränkungen für ehrenamtliche Helfer – nebst den notwendigen Schutzausrüstungen.

Deutschland ist wie kaum ein anderes Land aufgestellt, um diese Bedrohung wirksam zu bekämpfen – das funktioniert aber nur, wenn alle mitmachen.

Bleibt mit dem Hintern zu Hause, keine unnötigen Sozialkontakte, keine unnötigen Fahrten irgendwohin, Abstand wo immer möglich, ansonsten Schutzmaßnahmen oder bleiben lassen.

Habe fertig.

FB-Beitrag 25.03.2020 – Maskerade

Grundsätzlich ist die völlige Kontaktvermeidung der beste Schutz vor einer Übertragung. Allerdings lässt sich das eben nicht immer umsetzen, viele müssen noch arbeiten, es muss eingekauft werden, der Hund muss raus usw.

Dann kommt „Abstand“. 2 Meter. Die Viren, die ein Betroffener von sich gibt sind schwerer als Luft. Sie sinken zu Boden. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Lebewesen, die sich näher am Boden befinden (u.a. unsere „Zwerge“) einen größeren Sicherheitsabstand benötigen.

Jetzt gibt es nicht „die Maske“ – es gibt unterschiedliche Arten mit unterschiedlichen Anwendungsgebieten und Schutzzielen (und unterschiedlichem Preis bzw. unterschiedlicher Verfügbarkeit):


Mund-Nasen-Schutz: Die altbekannten OP-Mundschutzmasken. Schützen den Träger selbst so gut wie nicht – aber sie schützen Andere vor dem Träger. Empfohlen/sinnvoll (im außermedizinischen Bereich) für Menschen, die „anderweitig“ erkältet sind, als Verdachtsfall (häusliche Quarantäne oder Selbstisolation) den Müll rausbringen oder beim Kontakt zu jemandem aus einer Hochrisikogruppe.
(BTW wenn JEDER eine tragen würde würde es auch schützen – weil keiner das Virus freisetzt)


FFP2-Masken / N95-Masken
halten ca. 95 % der in der Luft ggf. vorhandenen Partikel zurück. Wenn sie ein Ventil haben nur beim Einatmen, sonst in beide Richtungen. Schützen in erster Linie vor „Zufallstreffern“ bzw. senken den Virusgehalt in der Einatemluft und damit das Risiko z.B. beim Einkauf oder in der Bahn. Für den Schutz beim engen Kontakt mit Kranken/Infizierten nur zweite Wahl.

FFP3-Masken / N99-Masken
gibt es fast nur mit Ventil. Sie können den Träger effektiv schützen, wenn sie richtig angewandt werden. Bart ab (!), Maskenaußenseite nicht anfassen, nach dem Absetzen Hände desinfizieren usw. Sind schwer zu bekommen und sollten eigentlich denen vorbehalten bleiben, die beruflich (oder im Rahmen humanitärer Hilfe) Kontakt mit vielen Menschen haben, deren Infektionsstatus unklar ist und die ggf. husten oder niesen. Sind für die Arbeit am Patienten bei vielen auch anderen Erregern (von Masern über MRSA zu Tuberkulose) absolut unabdingbar. Für den „normalen“ Privatmensch allenfalls dann sinnvoll/zu empfehlen, wenn man zu einer Hochrisikogruppe gehört.

Dann gibt es noch die Profi-Masken mit austauschbarem Filter. Sowohl als Halbmaske (Lackierermaske) als auch als Vollmaske (Feuerwehr, ABC-Maske). Hier sind prinzipiell alle Filter möglich, die die Filterklasse P3 umfassen, als reiner Partikelfilter oder auch Kombinationsfilter (ABEK-P3, KS80, KatS-Filter,…). Der Maskenkörper kann desinfiziert werden, Austauschfilter sind eher zu bekommen als FFP3-Masken. Wichtig ist der dichte Sitz, Bartträger sollten sich rasieren, sonst bringts nichts. Die Tragedauer ist begrenzt, in „normalen“ Zeiten benötigt man für die Verwendung von Vollmasken eigentlich eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung (G26).

Bei allen Masken ist wichtig, dass sie ihre Schutzwirkung verlieren, wenn sie durchfeuchtet sind. Auch sind FFP2/3-Masken Einmalartikel, man soll sie nicht desinfizieren und wiederverwenden, da Desinfektionsmittel die Bindung der Fasern beeinträchtigen können.

Allerdings kann man theoretisch die Dinger mehrere Tage in die Sonne legen, Sars-CoV2 mag kein UV-Licht und nach 3-5 Tagen dürften auf der dann mindestens 2 Tage lang trockenen Maske auch keine Viren mehr überleben. Dieser Rat ist allerdings ein bisher nicht wissenschaftlich validierter Praxistipp!

FB-Beitrag vom 20.3.2020…

Das Fellnasentaxi hat ab Montag 16.3. alle Fahrten bis auf Weiteres ausgesetzt.

Ja, aber…

Kein Aber. Das Fellnasentaxi fährt (normalerweise) tagein, tagaus kreuz und quer durchs Ländle, die Fahrer haben Kontakt mit Trapofahrern, Orgamitgliedern, Adoptanten, Pflegestellen, Tankstellenmitarbeitern, laufen in Flughäfen rum, betreten fremde Wohnungen. Jede einzelne Situation ist eine Gelegenheit, das Virus mitzunehmen oder weiterzugeben – auch wenn der Fahrer nicht symptomatisch erkrankt, keiner Risikogruppe angehört usw.

Mal von dem Rattenschwanz an Quarantänemaßnahmen, falls ein Fahrer oder auch nur eine der genannten Kontaktpersonen positiv getestet wird oder erkrankt ganz abgesehen – ganz Deutschland wird derzeit massiv heruntergefahren, um die Verbreitung des SARS-CoV 2 Virus zu verlangsamen bzw. einzudämmen. Die Eindämmung funktioniert nur, wenn möglichst alle mitmachen. Auch wir.

Wir legen bei -prinzipiell möglichen- Notfallfahrten ebenso wie bei bereits gebuchten und aus verschiedensten Gründen nicht mehr stornierbaren Fahrten einen sehr strengen Maßstab an. Wir hinterfragen die Gründe für den Transport sowie dessen Dringlichkeit und bitten ggf. um Nachweise. Bekommen wir die nicht, dann erfolgt keine Fahrtvermittlung. Bedenkt bitte: Alle Fahrer sind Teil eines ehrenamtlichen Freiwilligenprojektes. Sie spenden ihre Zeit für euer Tier – und sie dürfen auch entscheiden, es aus Eigenschutzgründen derzeit nicht zu tun.

Die Lage hat sich in den letzten Tagen dermaßen dynamisch entwickelt, dass die nur wenige Tage zuvor getroffene Regelung bereits durch die Realität überholt wurde. Ebenso wie Behörden und Regierung ihre Maßnahmen ständig weiter heraufschrauben sind auch wir nach Abwägung zur Entscheidung gekommen, Ausnahmen auf ein absolutes Minimum zu begrenzen und ansonsten jegliche Fahrtvermittlung bis auf Weiteres auszusetzen.

Wir appellieren auch an alle sonstigen „Fahrgelegenheiten“, ob dies andere Gruppen, über private Kontakte gefundene Fahrer oder auch vereinseigene Pflegestellen oder Mitglieder sind: Hinterfragt den Fahrtanlass, verzichtet wo irgend möglich auf die Fahrt bzw. verschiebt diese.

Um uns als Fahrer wirksam zu schützen (und damit auch unsere Kontaktpersonen zu schützen) würden wir Verbrauchsmaterialien (Desinfektionsmittel in wesentlich erhöhter Menge gegenüber dem Normalbetrieb, FFP2/3-Filtermasken, Einweghandschuhe etc.) benötigen, die im Moment nicht nur schwer zu bekommen sind, sondern auch eigentlich an anderen Stellen (Intensivkrankenpflege, Rettungsdienst, ärztliche Versorgung usw.) noch dringender benötigt werden. Und – auch wenn einige Fahrer solches Material haben wissen wir nicht, ob und wann nachgeliefert wird. Das was da ist sollte für Notfälle verfügbar sein.

Wenn wirklich alle mitmachen würden und einfach mal 3 Wochen zu Hause bleiben (und die „Ausnahmen“ nur konsequent geschützt bzw. unter strikter Einhaltung der Schutzmaßnahmen von Husten- und Niesetikette über Händewaschen bis zur Meidung persönlicher Kontakte mit möglichst allen Menschen die unumgänglichen Wege erledigen) dann wäre das „Ding“ in kürzester Zeit durch, andere Staaten erzielen mit Ausgangssperren, großflächigen Schließungen von Betrieben, Verbot von Menschenansammlungen usw. in der Statistik deutlich ablesbare Erfolge.

Wenn du mit niemandem Kontakt hast, der dich anstecken kann dann bekommst du es nicht. Wenn du mit niemandem Kontakt hast, den du anstecken könntest, dann gibst du es nicht weiter. Eigentlich ganz einfach…

P.S. Deutschland steht kurz vor einer Ausgangssperre. Und immer noch gibt es Uneinsichtige. Da ist es egal, ob die in Gruppen im Park abhängen oder ob die von uns jetzt noch Flughafenabholungen oder zeitlich völlig freie Umsetzungen von Pflegestelle zu Endstelle haben wollen. Leute, DAS IST KEINE ÜBUNG! Bleibt MIT DEM ARSCH AUF DEM SOFA!